1 Tag in einer leerstehenden Fabrik -staune über die unterschiedlichen Bilder!

1 leerstehende Fabrik
2 Models
1 Visa
1 Fotografin
= unendlich viele Möglichkeiten

Ich nehme dich mit und erzähle dir von unserem Shootingtag in der leerstehenden Fabrik. Staune über die Fotos aus der leeren Fabrik!

Vorbereitungen auf Hochtouren

Models: Wendy, Ramona
Visa: Nicole

Mit einer laaangen Liste an Ideen und einem Auto voller Material (Kleider, Kerzen, Leitern, Deko…) starteten wir etwas aufgeregt in den Tag.

Auslöser für diesen speziellen Tag war der Wunsch nach einem Prinzessinenshooting.

Der Traum von einem Kleid war ausgewählt und reserviert, die Location gefunden.

Die Räume der leerstehenden Fabrik boten so viele Sets an, dass wir schon im Voraus wussten, dass wir eine längere Zeit dort verbringen würden.

Damit die Visa in aller Ruhe die Prinzessin herrichten konnte, gingen das erste Model und ich nach dem Schminken schon mal vor, um ein Tanzshooting zu realisieren.

Tanzen in der Morgensonne

Ein erstes Mal tanzte sie in der Morgensonne, die immer wieder durch das grosse Fenster lugte. Auch zu diesem Shooting hatten wir uns auf Pinterest eine kleine Insposammlung mit Posen zusammengestellt.

Kraftvoll – dramatisch und mit viel Leidenschaft wurde getanzt. Ein kurzer Tenuwechsel folgte und danach konnten wir das Tutushooting umsetzen.

Darauf war es Zeit, sich etwas aufzuwärmen, denn nach den statischen Posen wurde es der Tänzerin doch etwas kalt. Eine leerstehende Fabrik bringt es auch mit sich, dass eben auch nicht geheizt wird und es dementsprechend im Dezember doch eher frisch ist.

Grosser Prinzessinenauftritt

Mittlerweile war auch Wendy zu uns gestossen, das Set aufgebaut und die Kerzen angezündet. Inmitten der vielen Kerzen ging es schnell, sich als wirkliche Prinzessin zu fühlen und es entstanden supertolle Aufnahmen. Besonders das Licht liess den fliessenden Stoff in Pudertönen immer wieder besonders schön wirken.

Details, Details, Details – Ganz romantisch wird auch die Arbeit der Visa ins rechte Licht gerückt.

Frisch gestärkt in Teil zwei

Nach einer kurzen Mittagspause gings mit Ramona, der Tänzerin weiter.

Jeans gehen immer,  auch für dieses Tanzshooting vor der Fabrikwand, die so vieles erlebt hat. Noch einmal wurde das Tutu hervorgezaubert, um auch ein paar Tanzszenen mit dem verträumten Set zu schiessen. Da Weihnachten unmittelbar bevor stand, nahmen wir uns noch kurz Zeit, einige Bilder mit Engelsflügel zu machen.

Flügel ablegen, Mindset wechseln

Geplanterweise hatte ich zwei Leitern dabei. Denn um nichts in der Welt wollte ich mir die Gelegenheit von Portraits an den grossen Sprossenfenstern entgehen lassen. Da die Fenster etwas höher standen, musste mit der Grösse nachgeholfen werden.
Ich liebe es, wie das weiche Licht die Gesichter modelliert. Es war sogar kühl genug, um ein Bildmotiv mit Herz zu erschaffen.

Fallschirmshooting in der Fabrik

Mein Fallschirm durfte an diesem Tag nicht fehlen. Indoor habe ich ihn noch nie benutzt. Es war spannend, erste Erfahrung damit zu machen. Die Bilder sprechen auch hier für sich.

Das Spiel mit Licht & Schatten

Gegen Abend haben wir das Hell & Dunkel bei den Milchglasfenstern ausgenutzt. Schlichte, weisse Kleider unterstreichen hier den etwas farblosen Mood der Motive bestens.

Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass dieser Tag unvergesslich wird!
Beide Modelle haben fantastisch mitgearbeitet. Ich staune immer noch, wie verschieden die Bilder alle geworden sind.


Ich kann mich nicht wirklich für ein Lieblingsbild entscheiden. Wie ergeht’s dir? Welches ist dein Favorit? Schreibe es mir in die Kommentare, das würde mich sehr freuen.

Falls du noch mehr zu diesem Tag sehen möchtest, findest du auf Instagram einen Guide zu diesem Tag und in meinen Story-Highlights ganz viele „Behind the scenes“‑Momente.

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